Wg. r:p

Allüberall auf den Tannenspitzen in den Blogs (hier, hier, hier…) steht schon, wie die dazugehörigen Blogger/in die ersten drei Tage der nächsten Woche verbringen wollen. Na, auf der rpTEN, wo denn sonst? Weil ich meinen Brecht gelesen habe (zumindest ausschnittweise: „Ja, mach nur einen Plan…“), habe ich auch schon einen vollen r:p-Kalender. Einen sehr vollen, denn weglassen kann und werde ich immer noch. Und an diesem und den oben verlinkten Kalendern sehe ich, dass es nicht nur eine re:publica gibt, sondern mehrere zugleich, und dass es gute Chancen gibt, die ganzen drei Tage über das Gelände zu laufen und niemanden zu treffen, den man kennt. Noch besser sind – das zeigen die Erfahrungen – dagegen die Chancen, doch jemand zu treffen, den man kennt. Und sei es, dass man zu einer Veranstaltung tigert, auf der die- oder derjenige spricht.

Egal – so sieht mein Plan aus, zusammengestellt unter den Gesichtspunkten professioneller wie persönlicher Interessen und unter dem Einfluss des Wissens, dass mein Arbeitgeber mir das Ticket bezahlt, subject to change without notice:

Erster Tag:

Zweiter Tag:

Dritter Tag:

Diesen Kalender muss jetzt niemand abtippen – er kann hier abonniert werden (wenn man das will). Stand der Planung: heute, hier und jetzt. Kann sich noch ändern, vor allem, wenn andere Teilnehmer mich davon überzeugen, dass dies und jenes Thema doch noch viel interessanter sei. Und wenn ich in diesem und jenem Gespräch einfach verpasse, rechtzeitig am Ort der Handlung zu sein, um noch einen Sitzplatz zu kriegen, ich Alter Zausel™.

Ach ja. Eine Klapprechenmaschine werde ich auch dabei haben, und wenn das WLAN funktioniert, dann gibt es an dieser Stelle auch (Fast-) Liveberichte.

3 Gedanken zu „Wg. r:p“

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