Wg. Presse

20th century newspapers were never supernormally profitable because of what they wrote: it was the natural monopoly dynamics of classifieds that fueled massive margins.

In the 21st century, it’s time, again for newspapers to learn how to profit with stakeholders — instead of extracting profits from them. The 21st century’s great challenge isn’t selling the same old „product“ better: it’s learning to make radically better stuff in the first place.

Es wird weder Herrn Burda noch meine Freunde von der papierbedruckenden Zunft wirklich freuen, aber doch sieht es so aus, als ob das Geschäftsmodell „Wir sammeln Anzeigenaufträge, produzieren content, drucken beides auf Papier und verkaufen es“, sagen wir: zumindest überholbedürftig ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dass es nicht mehr klappt wie früher, sieht jeder; dass nicht ausgerechnet Google daran schuld ist, werden die Burdas und Konkens dieser Welt auch noch irgendwann kapieren.

Wie die Zukunft der Presse dagegen aussehen könnte, hat Umair Haque in seinem Nichepaper Manifesto dargelegt. Extrem lesenswerter Stoff. Sogar für Burda, Konken & Co.