WeiaPress

Als langjährigen Nutzer und Verteidiger von WordPress macht mich schon ein wenig betroffen, was sich in der WordPress-Landschaft tut. Aufgefallen ist es mir, als ein alter Freund darüber klagte, dass sein WordPress-betriebenes Blog (Link wird derzeit auf ein Not-Posterous umgeleitet) gehackt worden sei. Heute morgen dann sagt mir Tante Heise, was da wirklich los ist: Reihenweise wurden WordPress- und auch Seiten, die mit anderen CMSen befeuert sind, und auf US-Servern liegen, gehackt.

Na super. Ich habe auch so’n Ding zu betreuen, das aber bisher offenbar unberührt geblieben ist.

Für Häme sind wir inzwischen zu alt. Auch die Tatsache, dass diese Seiten inzwischen fremdgehostet sind und ich mich um die Sicherheit weder kümmern muss noch kümmern kann, bietet eigentlich keinen Trost. Das einzige, was der Mensch – neben der Verpflichtung, alle Patches sofort irgendwo draufzupappen –  daraus lernen kann, ist:

Es gibt schon Arschlöcher da draußen.