Wahlnacht im Dienst, Folge 1

So. Dienst angetreten. Eine Wahlnacht, die ich nicht als Journalist, sondern als Sysadmin und Supporter verbringen soll – ganz neues Gefühl, aber nicht weniger spannend.

Noch herrscht Ruhe in der Redaktion, leichte Anspannung ist nur bei wenigen spürbar. Im Fernsehen rätselt mein Ex-Chef (der immer noch das Studio Washington leitet, aber eben nicht mehr mein Chef ist) über die ersten Umfragen des Wahlabends – es ist knapp in Indiana (bisher klar Obama) und Kentucky (McCain). Oder anders: Man weiß eigentlich noch gar nichts.

D’oh. Es ist noch früh. Und wenn die Systeme ruhig bleiben, geht es auch hier weiter.