Trend. Meiner. Meint er.

Hauptmann Çem hat damit angefangen, und nachdem inzwischen alle geantwortet haben dürften, mache ich jetzt den Sack zu: Trend. Meiner.

Bloggen bleibt auch im elften Jahr wichtig, wichtig, wichtig. Die Begründung: „Alles meins“. Es kommen zwar längst nicht so viel Leser hier regelmäßig vorbei wie bei Google+, dem Welpen mit den großen Pfoten (vowe) oder auch Twitter, was auch die Interaktionsdichte eher niedrig hält. Aber hier darf ich mich ausmähren, muss andererseits wieder nicht, und überhaupt.

Facebook? Hach ja, Facebook. Ist da. Mal inaktiv geschaltet, mal inaktiv genutzt (sprich: von irgendwelchen Automaten befüllt). Im Grunde nicht wichtig und nicht wirklich spannend, wenn nicht gerade jemand einen neuen Weltbürger da vorstellt (sowas passiert anderswo eher nicht).

Anders sieht es aus mit path.com. Nett, freundliche Menschen, angenehme Atmosphäre, schicke App. Auch nicht wesentlich, aber hypch.

Genereller Trend aber der letzten Monate: Weniger online, mehr offline. Hat mit beruflichen und privaten Dingen zu tun und ist eben so.

Dabei fällt mir ein: Ich habe noch gar kein Motto für dieses Jahr. 2010 war „Alles nur ge-cloud“ oder so. 2011 hieß es „You own your own data“. Vielleicht heißt das 2012er Motto für diese Seiten ja:

You own your own life.

1 Gedanke zu „Trend. Meiner. Meint er.“

  1. „You own your own life“ ist ein wunderbares Motto und das Verb „ausmähren“ kannte ich noch nicht so, finde es aber ganz hervorragend. Wieder was gelernt. Lesen bildet. Danke.

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