Transparency!

Regen, Wind und lauter besoffene Männer draußen – Zeit, sich mal wieder mit einem alternativen Betriebssystem zu beschäftigen, und sei es nur, um den letzten im Haushalt verbliebenen Rechner aus der Windows-Welt nicht vollends zum Briefbeschwerer zu degradieren.

Die Installation von Kubuntu 7.04 verlief, da ich die Festplatte vorher plattgemacht hatte, reibungslos, und mit Freuden stelle ich (nach einem Jahr K/Ubuntupause) fest, dass die Kubunten nicht mehr ganz so päpstlich sind wie früher, sondern endlich die für das ganze Multimediageschrammel nötigen Dinge gleich in die repositories (wenn auch die multiversalen) aufgenommen haben.

Tja, und dann das:

'Transparency!' von worldwideklein

Transparency! Transparente Fensterränder in KDE, auf einem vier Jahre alten Billignotebook, ganz ohne teure Hardware oder zusätzliches Treibergefummel. Eat this, Vista!

Zugegeben, den schicken KKK-Effekt (Kartei-Karten-Klapp-Effekt) von Vista kann KDE noch nicht (wüsste aber auch nicht, wozu), und mit den zusätzlichen Menu-Effekten – Einblenden und so – geht die Grafik dann ein wenig an die Grenzen. Außerdem scheint mir der hier abgebildete Feuerfuchs repaint-Probleme zu haben, d.h. eine neue Seite wird oft nicht gleich nach dem Klicken und Laden angezeigt, sondern erst, wenn man das Fenster in der Größe ein wenig verändert. Der (KDE-Browser) Konqueror dagegen hat dieses Problem nicht.