The Operaaa, mal wieder

Switch hin oder her, er geht ja nicht zwangsläufig mit Gedächtnisverlust einher. Und deshalb wachte merkte ich auf, als ich heute las, dass Ubuntu jetzt Opera zur leichten Installation anbietet – denselben proprietären Norwegerbrowser, dem ich zu meinen Open Source-Tagen einen Platz auf meinen Rechnern angeboten hatte.

Tscha. Nun ist also der ehemals kommerziell vertriebene Browser auf Systemen zuhause, die bisher ausschließlich Software aus der Welt der Open Source duldeten. Und auf meinem Cube auch – als Zweitbrowser („Der Trend geht zum Z.“). Möglich, dass es auch mal einen Testbericht gibt.