Vom Zettel zum Kasten

Kolophon, sort of: Dieser Text entsteht nach der (konventionellen) Methode, wie ich sie mein gesamtes Berufsleben über angewandt habe. Ideen werden im Kopf formuliert, Informationen dazu werden irgendwo notiert, und das fertige Produkt entsteht im eingebauten (Markdown-)Editor des hier verwendeten CMS. So geht’s auch, aber das Ziel ist ja ein anderes. In der vergangenen Woche war eine Menge an Dingen…

Ein erster Workflow...

EIn Blick vom Schreibtisch nach links: Draußen ist ein schönes Spätsommertag. Der Blick auf das Henndie sagt: 26 Grad. Und ich sitze am Schreibtisch und nicht im Café. Was zuletzt geschah: Ta-dah! Hiermit entdeckt: Typora, ein MarkDown-Editor, der - ebenso wie PanWriter - Exporte via Pandoc unterstützt, und den es für Linux, Windows und MacOS gibt. Den Ruhm des Erstentdeckers…

Eine Roadmap?

Und schon artet das hier in Arbeit aus. Was bisher auf der ToDo-Liste gelandet ist: Und schon habe ich neben den hier schon angesprochenen Test- und Lernfeldern eine weitere Aufgabe: meinen ollen, seit Jahren ungenutzt herumliegenden Github-Account (zuletzt genutzt, als ich vor ein paar Jahren einen Generator für statische Seiten suchte und das hier derzeit verwendete Tool Publii noch nicht…

Abzweig PanWriter

Nach zwei anderweitig verbrachten Tagen (einer unproduktiv, einer mit Nachdenken über die Möglichkeiten und Grenzen von Joplin verbracht) habe ich mir für heute vorgenommen, das Prinzip Zettelkasten und den ersten meiner Kandidaten (Obsidian) näher zu betrachten. Vorher nur mal schnell durch die Feeds des Morgens durchsurfen, und… BOING! Die Geier von VultureCentral berichten über “PanWriter: Cross-platform writing tool runs on…

Am Anfang war der Zettelkasten - nicht

Wenige Jahre vor dem altersbedingten Ende meiner Laufbahn als hauptberuflicher Journalist habe ich festzustellen: Ich habe alles falsch gemacht. Was ich damit meine: Ich habe - außer in den Jahren, in denen ich Projektarbeit geleistet habe, die ich dann doch dokumentiert haben musste - meine Arbeit, die Inhalte, die ich produziert habe, als, nun ja, Wegwerfprodukte angesehen. Meine Arbeitgeber haben…

Von der Idee zur... nun ja, irgendwohin

Es ist Sommer, mein 64., und wie die meisten Sommer der letzten Jahre, zu heiß. Und hier haben wir schon zwei Gründe für das, was im Folgenden auf diesen Seiten beschrieben werden soll: Und weil der Mensch ja nie weiß, wann die Inspiration über ihn hereinbricht, und weil ich schon früher Interessantes über den Prozess des Publishing mit LaTeX gehört…