K[journ]

Konstantin Klein

Irgendwie doch ein Blog. Oder so.

Blogging

3 Minuten

Es ist sicher einer der Gründe, warum es dieses Blog, wenn auch in verschiedenen Erscheinungsformen und unter verschiedenen Titel, bis zu diesem Tag gibt. Denn vorher aufgegeben zu haben (nicht, dass ich das nie auch nur in Erwägung gezogen oder das eine oder andere Mal tatsächlich verkündet hätte) wäre nun wirklich blöd.

5 Minuten

Mehr als ein Monat ist der letzte Eintrag inzwischen alt. In diesem Monat habe ich u.a. Home Office betrieben und optimiert (auf die Idee, meinen privaten 24-Zöller an den Dienstlaptop anzuschließen, um nicht ausschließlich auf dem 14-Zöller des Laptops starren zu müssen, hätte ich Dödel wirklich früher kommen können!), mich weiter mit His Totoness angefreundet, den Spätsommer in den Vollherbst übergehen sehen, die täglich neuen Coronazahlen mit Sorge beobachtet, mich immer mehr über die…

3 Minuten

…aber anders, als an dieser Stelle angedacht und beschrieben. Ich blogge selbstverständlich weiter mit Hugo, und doch ist hinter den Kulissen einiges anders. Weil das aber von außen keiner sieht, könnte ich mir diesen Text auch sparen. Mache ich aber nicht, weil hier schon länger nichts Neues (oder wie ich zur unendlichen Anödung meiner Kollegen im dienstlichen Zusammenhang oft schreibe: “Nick’s Neuss”) stand.

3 Minuten

Es muss so vor 19 Jahren gewesen sein, als ich in meiner damaligen Heimat, einem Vorort von Washington, DC, dieses inzwischen reichlich verwitterte T-Shirt kaufte. Es zeigt die US-Flagge und darunter das Unix/Linux-Kommando chmod, mit dem allen ("a") das Recht zugewiesen ("+") wird, das systemweit wichtige Programm Freiheit ("/bin/freedom") zu lesen, zu schreiben und auszuführen ("rwx").

4 Minuten

… die Abneigung der Natur gegen das Leere, nach Aristoteles (nach Wikipedia) - womit die Natur möglicherweise auch leere Fußgängerzonen in Zeiten der Pest Coronakrise gemeint hat; schließlich erobert sich die Natur diese Fußgängerzonen in Form von Füchsen, Wildschweinen, Pumas und Mitarbeitern der Stadtreinigung zurück und füllt die Leere auf diese Weise. Letztere sind besonders leicht zu beobachten, tragen sie ja schon ihr orangefarbenes Sommerkleid mit Reflexstreifen! Von der ihnen…

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