Ein Anti-Facebook. Mal wieder.

Steile, aber interessante These: wired.com propagiert als Alternative zu Facebook nicht etwa solche Uralt-Versuche wie diaspora oder ello, sondern…

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…die gute olle Email, genauer der dito Newsletter. Und nachdem wir unser Staunen ausgiebig genossen haben, fängt die Sache an, unter bestimmten Gesichtspunkten ein klein wenig Sinn zu machen. Schließlich dient Facebook dazu, mehr oder weniger persönliche Informationen an einen mehr oder weniger persönlichen Freundeskreis zu verbreiten, der sich mehr oder weniger freiwillig bereiterklärt hat, diese Informationen entgegenzunehmen.

Dazu kommt Werbung und ein Haufen Müll, den man so nie haben wollte, aber was soll’s?

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