Arithmeum Bonn

Lesen bildet. Ungemein.

Ich lese zur Zeit „Permanent Record: Meine Geschichte“ von Edward Snowden (Amazon-Link). Genau: der Edward Joseph Snowden, der von mehr als einer interessierten Seite als Hochverräter angesehen wird und deshalb sein Leben, u.a. weil kein EU-Mitgliedsstaat ihm Asyl gewähren will, derzeit im Reich des Wladimir Wladimirowitsch Putin verbringt. Weil ich das Buch gerne als Bettlektüre lese und zur Zeit wieder […]

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rpTEN – re:seufz

Ich weiß nicht: Ist es die innere Grundstimmung, die die persönliche Themensetzung auch auf der rpTEN beeinflusst? Oder sind es die Themen, die die Grundstimmung in Richtung Ab-Grund drückt? Wie auch immer: Ich habe ein seltenes Talent, dafür zu sorgen, dass sich meine ganz persönliche re:publica 2016 zum Kreis schließt. Angefangen hat die Sache mit einer sehr düsteren Keynote, und […]

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Warum A. Merkel lieber unverschlüsselt telefoniert

Also erhob Edward Snowden über sieben Brücken Proxies seine Stimme und sprach zur SXSW (Video hier), und er sagte u.a., dass das wirksamste Mittel gegen flächendeckende Überwachung die flächendeckende Verschlüsselung sei – nicht, weil sie unknackbar sei (obwohl sie es nach dem heutigen Stand der Dinge nahezu ist), sondern weil sie die flächendeckende Überwachung bzw. die Auswertung der gesammelten Daten […]

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Wg. Snowden

Das Erste (wir Älteren kennen es noch als ARD) hat 30 Minuten Interview mit Edward Snowden. NDR-Mitarbeiter Hubert Seipel hat sechs Stunden mit Snowden gesprochen; das geschnittene Interview lief am späten Sonntagabend nach Jauch und Tagesthemen, aber noch vor TTT, und die Timeline regt sich auf: Das mediale Totalversagen der ARD. #jauch #snowden — Andreas Schepers (@AndreasSchepers) 26. Januar 2014 […]

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#jahresvorschaugeblogge

Jahresrückblick kann jeder. Macht auch jeder, wie dieser Tweet beweist. *ächz* #jahresrückblickgeblogge — serotonic (@serotonic) 30. Dezember 2013 Nun ja, fast jeder. An dieser Stelle lohnt sich ein Jahresrückblick nicht wirklich; selbst ein Zweijahresrückblick brächte weniger als erhofft, weil die letzten beiden Jahre an dieser Stelle unter dem Einfluss von, sagen wir, anderen Prioritäten standen. Persönlichen Prioritäten. Dabei hätte es […]

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