Ein Anti-Facebook. Mal wieder.

Steile, aber interessante These: wired.com propagiert als Alternative zu Facebook nicht etwa solche Uralt-Versuche wie diaspora oder ello, sondern…

[Insert Trommelwirbel here]

…die gute olle Email, genauer der dito Newsletter. Und nachdem wir unser Staunen ausgiebig genossen haben, fängt die Sache an, unter bestimmten Gesichtspunkten ein klein wenig Sinn zu machen. Schließlich dient Facebook dazu, mehr oder weniger persönliche Informationen an einen mehr oder weniger persönlichen Freundeskreis zu verbreiten, der sich mehr oder weniger freiwillig bereiterklärt hat, diese Informationen entgegenzunehmen.

Dazu kommt Werbung und ein Haufen Müll, den man so nie haben wollte, aber was soll’s?

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T-sk, tsk, tsk…

T-Spam
T-Spam

Ich gucke ja eher selten in das SpamVerZeichnis meiner EMailBox (heute wieder mit dem schweren Finger auf der Shift-Taste unterwegs…), weil mein Mail-Anbieter das mit der Spamerkennung ganz gut drauf hat. Weil aber gestern bei der routinemäßigen Passwort-Änderung meines Accounts sämtliche Nachfrage- und Bestätigungsmails von PayPal erst nicht eintrafen und sich dann im Spamordner wiederfanden wg. PayPal (vermute ich), bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass auch lernfähige Spamfilter noch was dazulernen können, und gucke eben wieder öfter in den Spamordner.

Und finde heute, s.o., einen Newsletter unserer geliebten T-Elekom darin vor. Nun nutze ich das seit ewigen Zeiten dort bestehende Konto nicht, und auch den Newsletter habe ich seit langer Zeit nicht gelesen, so dass der Spamfilter de facto nicht unrecht hat. Aber hey, es ist immerhin ein ehemaliger Staatskonzern, wenn auch mit seltsamen Geschäftsideen und -gebräuchen, also wird der Link zum Kündigen des Newsletters doch funktionieren.

Long story short: Nein.

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