Der Umstieg

Vielleicht hat es was mit dem Älterwerden zu tun. Die letzten Jahre über liefen hier ausschließlich und mit Begeisterung Geräte mit Linux-Hintergrund: ein Ubuntu-Desktop, ein ChromeOS-Chromebook, ein Android-Telefon (also: immer eins auf einmal – insgesamt komme ich seit den Zeiten von Android 1.5 auf inzwischen sieben Androiden), zwischendurch auch mal ein Android-Tablet. Die Welt war in Ordnung.

Und dann kaufte ich mir Anfang des Jahres ein Notebook, auf dem Ubuntu angeblich störungsfrei laufen sollte, aber leider nicht lief, weshalb ich jetzt ein Windows-10-Notebook habe. Und letzte Woche kaufte ich mir eine neue Mobilquatsche.

Mein zweites iPhone
Mein zweites iPhone

Richtig: ein iPhone, ein kleines. Zur Erinnerung: 2008 hatte ich schon mal ein iPhone 3G. Eines. Das schmiss ich fiel mir im Frühjahr 2009 in den See und wurde zunächst durch ein aufgearbeitetes Ersatzgerät ersetzt, dann durch meinen ersten Androiden.

Jetzt also zurück zum Apple-Produkt. War es schwer? Nein – auch wenn ich die App „Move to iOS“ lieber nicht verwenden wollte; ich hatte Sorge, dass sie nicht nur alle Daten rüberschaufelt, sondern auch die eine oder andere Konfigurationsmacke aus mehr als einem Androiden. Nee, lieber manuell, das Ganze.

Und das war erstaunlich einfach – vielleicht, weil ich bei der Auswahl meiner Apps zufällig immer die genommen hatte, die es auch für iOS gibt, vielleicht auch deshalb, weil Google überhaupt nicht einsehen will, warum es auf iPhone-Nutzer verzichten soll, und deshalb Google Photos, Android Wear, Google Authenticator und ein paar andere Google-Apps, auf die ich ungern verzichtet hätte, auch für iOS bereitstellt.

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Der Unterschied

Der Unterschied zwischen dem iPhone-Kalender und dem eines Android-Gerätes: Während das iPhone beim Anlegen eines angenehmen Termins die Option „Niemals wiederholen“ anbietet, heißt die gleiche Einstellung bei Android „Einmaliges Ereignis“. Was doch gleich viel positiver und weniger lustfeindlich klingt. Leider heißen die Optionen bei der Eingabe unangenehmer Termine genauso. Also: geplante Anschisse immer im iPhone … Weiterlesen

Unruhig mobil

Wie ich heute schon früher am Tage bemerkte: Was ist geschehen, das mich so beunruhigt? Gelegentlichen Lesern dieser Seiten dürften gelegentlich meine gelegentlichen Anmerkungen zu meinem iPhone und zu Produkten des Hauses Apple ganz allgemein ins Auge gefallen sein. Oder anders ausgedrückt: Seit dreieinhalb Jahren (so lange schon???) bin ich ein Apple-Fanboy mit all seinen … Weiterlesen

Mobiles Wellenbrett

Von Waveboard, dem app browser für Google Wave, bin ich ja schwer begeistert. Nix anderes als ein (Mac-) Browserfenster auf Webkit-Basis, ohne Schnickschnack, plus ein paar keyboard shortcuts – das ist es eigentlich schon, das reicht völlig, und das ist, womit ich meine Wave-Spielereien Tests derzeit betreibe. Groß also war die Freude, als Waveboard jetzt … Weiterlesen

Linkschleuder

Bookmarks vom 22. Oktober bis 3. November: Stalqer: A Location Sharing App for Real Friends – Noch'n Spielzeug zum Ausprobieren – oder nicht? 5 Free Ways to Bulletproof Your WordPress Site | sewmyheadon.com – Nicht rasend überraschend – aber hilfreich The Complete Guide to Google Wave – Work in progress – wird in wikiähnlicher Form … Weiterlesen

iAndroid

Ist’n langweiliger Abend, also könnte ich mich und andere auch mit langweiligen Geschichten langweilen. Ich kann es aber auch lassen, deshalb in aller Kürze: Alltägliches iPhone zu Vergleichszwecken die letzten 48 Stunden mal wieder durch nicht alltägliches AndroidPhone (mein ErsatzPhone, falls ich das iPhone mal wieder versenke) ersetzt. iPhone hat auch diesmal gewonnen. Oder anders formuliert: … Weiterlesen

Linkschleuder

Bookmarks vom 17. August bis 25. August: Mein Weg zum Safari Webbrowser – Von einem, der Auszog, Firefox durch Safari zu ersetzen (und damit das gleiche durchmachte wie ich). Aber FireGPG gibt's nun mal nicht für Safari. The Ultimate Mac Setup for Bloggers (60 Apps) – Ungefähr das, was auf meinen Macs zuhause ist, plus … Weiterlesen

Direktposting

Aufgenommen und sofort hochgeladen mit PicPosterous, der ersten Posterous-Anwendung für das iPhone. Kurzbewertung: Prima, wenn man Bilder innerhalb einer Minute nach der Aufnahme veröffentlichen will. Nicht ganz so prima, wenn man vielleicht noch einen Text dazu verfassen, oder das beste aus mehreren Bildern auswählen und veröffentlichen, oder sonstwie Qualitätsjournalismus im Netz betreiben will. Stichwort Qualitätsjournalismus: … Weiterlesen

Linkschleuder

Bookmarks vom 21. Juli bis 6. August: Plugins That Make WordPress Into A Company Intranet | StylizedWeb.com – …nicht dass ich das vorhätte… How to Run a Meeting Like Google – …and take over the world in 5… 4.. 3… QuadAnimator – Art&Mobile – Animated GIFs out of QuadCamera pics PersonalBrain im Test: Mindmaps der … Weiterlesen