Grüße vom inneren Paranoiker

Irgendwie, irgendwo, irgendwann habe ich so den Eindruck, als ob sich derzeit eine Menge Leute über WhatsApp aufregen (Vorsicht, Twitter-Link!). Nicht, dass topics, die auf Twitter ein paar Stunden oder Tage trending sind, deshalb automatisch auch Relevanz haben (das haben uns die Trumps und Gerademalebennichtganz-Trumps aller Länder gründlich versaut!), aber seit der Einführung neuer Geschäftsbedingungen, die auch in Europa das […]

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Abgefahren (Bonn Hbf.)

Die Sache mit den Produktionsmitteln

Gestern den Menschen, Kolleginnen, Kollegen, in deren Twitter-Timeline ich noch vorkomme, mal wieder auf die Nerven gegangen mit zwei Links: Stop using Facebook, und, noch etwas spezifischer: Journalismus muss sich schrittweise von Facebook trennen – die Frage ist nur wie Nun wissen wir alle: Retweets und gepostete Links sind die Meinungsäußerung der Denkfaulen, und wenn dann auch noch das berüchtigte […]

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Another drink-a-drink-a-drink...

Being unsocial

Ein großer Kneipengänger bin ich aus den unterschiedlichsten Gründen eher nicht, ein ganz und gar unsoziales Wesen aber nun auch wieder nicht. Und so fiel es mir nicht ganz leicht, vor einigen Monaten meinen Facebook-Account nicht nur vorübergehend stillzulegen, sondern zu löschen (wobei die Frage bleibt, ob Facebook Daten von gelöschten Accounts wirklich löscht. Ich würde meinen: nei-en.). Das ging […]

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Facebook/Ansage

Und noch etwas habe ich am gestrigen Tage auf und über Facebook gelernt: Die meisten Likes bekomme ich regelmäßig und reproduzierbar nicht für geteilte Artikel über US- oder Bundespolitik, auch nicht für geteilte Katzenvideos und (ha!) schon gar nicht für verlinkte Beiträge aus diesem Weblog. Nein, die meisten Likes bekomme ich zuverlässig, wenn ich mal wieder mein Profilbild ändere. Und […]

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Freud & Leid

Es freut mich, wieder zu bloggen, und zu merken, dass dieses Blog auch (noch) Leser hat. Es freut mich außerdem sehr, auch bei schwierigeren Themen aufmunternde Kommentare zu bekommen. Es freut mich, aber es wundert mich auch, dass diese Kommentare nicht mehr auf diesen Seiten landen, sondern unter den zu diesen Seiten führenden Links auf meiner Facebook-Profilseite. Ich meine, die […]

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Instant-Umstand

Watt’n Umstand, watt’ne Katerie! (Tadellöser & Wolff, immer mal wieder) Von den 40 Manntagen bin ich zwar noch weit entfernt, aber umständlich ist die Sache mit den Instant Articles für Facebook doch. Wenn da nicht die Milliarden potentieller Leser wären… Zum ersten will Facebook mindestens 10 IA-taugliche Artikel im Feed sehen. Das erste WP-FBIA-Plugin, das ich verwendet habe, wollte aber […]

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Instant-Aufstand

Was bisher geschah: Seit einiger Zeit bietet Facebook Netzveröffentlichern (oder wie man Leute nennt, die im Netz veröffentlichen) die Möglichkeit, mit FBIA („Facebook Instant Articles“) schneller auf die Mobilgeräte der Leute zu kommen. Nun bilde ich mir ein, mit einem mobiltauglichen Layout und einer WordPress-Cache-Lösung diese Ziele ebenfalls anzupeilen, aber Facebook ist eben Facebook, und Milliarden von Lesern warten nur […]

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Ein Anti-Facebook. Mal wieder.

Steile, aber interessante These: wired.com propagiert als Alternative zu Facebook nicht etwa solche Uralt-Versuche wie diaspora oder ello, sondern… [Insert Trommelwirbel here] …die gute olle Email, genauer der dito Newsletter. Und nachdem wir unser Staunen ausgiebig genossen haben, fängt die Sache an, unter bestimmten Gesichtspunkten ein klein wenig Sinn zu machen. Schließlich dient Facebook dazu, mehr oder weniger persönliche Informationen […]

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Liebes Face-Tagebuch!

Heute im Morgengrauen, zwischen Sicherheitskontrolle und Boarding, fiel mir doch ein, wie lange ich jetzt schon ohne Facebook-Bespielung (aktiv wie passiv) auskomme (ich berichtetete), und vor allem, wie wenig Mühe mich das kostet. Ja, es stimmt, ich habe mein Facebook-Konto stillgelegt; wer mich aus meinen Facebook-Kreisen erreichen will, muss das jetzt per Mail, SMS oder einen gesicherten Messenger (derzeit im […]

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Facebook-Mood: not amused

Aus der Sicht eines (anderen) Journalisten könnte man schon fast als Berufsunfähigkeit bezeichnen, wie schwer ich mich über manche Sachen aufrege. Wo andere schon Skandalschlagzeilen am laufenden Band raushauen, brumme ich oft noch „Und?“ oder „Hast du was anderes erwartet?“, bevor ich mich an die Arbeit mache. Hat vielleicht auch mit dem Dienstalter zu tun; irgendwann regt der Mensch sich […]

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