Ausgebastelt

Baustelle, gesichert

Am vergangenen Samstag war es soweit, ich stellte Warnschilder auf und sicherte die Baustelle ab. Der Plan stand fest (Blogfragmente aus den letzten Jahrzehnten importieren, neuen Lack aufs Blog), und dann gings los – wie leidgeprüfte Twitternutzer nur zu schnell feststellen mussten. Weil das Twitter-Plugin, das ich leider auszuschalten vergessen hatte, sich wichtig machen musste … Weiterlesen

Was zu lesen, und eine Entschuldigung

Regalmeterweise Lesestoff

Zunächst die Bitte um Entschuldigung. Sie geht an alle, denen ich in den letzten zwei Stunden die Twitter-Timeline mit altem Zeugs vollgeballert habe. Ich wusste nicht, oder habe nicht daran gedacht, dass das Twitter-Plugin den Unterschied zwischen altem Kram und neuem Kram Content nicht erkennt und alles unterschiedslos als „NEU!!“ in die Welt hinausposaunt. Diese … Weiterlesen

Angekommen und gesichert

Fürs Protokoll: K [journ.] ist mal wieder umgezogen. U.a. weil es geht™. Die Nichterreichbarkeit dauerte zwischen anderthalb und 24 Stunden, was zeigt, dass DNS-Änderungen sich auch im Jahr 2015 noch sehr unterschiedlich schnell verbreiten.

Für mich sieht es nicht aus, als sei beim Umzug etwas vom Lastauto gefallen. Falls doch, freue ich mich (mehr oder weniger) über Fehlermeldungen.

https://konstantinklein.com
https://konstantinklein.com

Und noch was: Ich versuche es mal wieder, diese Seiten SSL-verschlüsselt auszuliefern – nicht, wie beabsichtigt, mittels „Let’s encrypt“ aus der Mozilla Foundation, sondern mit einem schnöden Billigzertifikat. Komischerweise werden daraufhin einige Bild-Dateien gar nicht ausgeliefert, obwohl sie korrekt im Quelltext verlinkt sind, während alles andere astrein kommt. Und so gibt es immer was zu basteln.

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Ein Anti-Facebook. Mal wieder.

Steile, aber interessante These: wired.com propagiert als Alternative zu Facebook nicht etwa solche Uralt-Versuche wie diaspora oder ello, sondern…

[Insert Trommelwirbel here]

…die gute olle Email, genauer der dito Newsletter. Und nachdem wir unser Staunen ausgiebig genossen haben, fängt die Sache an, unter bestimmten Gesichtspunkten ein klein wenig Sinn zu machen. Schließlich dient Facebook dazu, mehr oder weniger persönliche Informationen an einen mehr oder weniger persönlichen Freundeskreis zu verbreiten, der sich mehr oder weniger freiwillig bereiterklärt hat, diese Informationen entgegenzunehmen.

Dazu kommt Werbung und ein Haufen Müll, den man so nie haben wollte, aber was soll’s?

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Eher un-dynamische Erfahrung

Unter octo.konstantinklein.com habe ich Anfang des Jahres ein wenig herumgespielt und meine Erfahrungen mit dem Versuch, mal nicht mit WordPress zu bloggen, aufgeschrieben. Seit Anfang Februar, seit einem Beitrag mit der bezeichnenden Einleitung „Es wird Zeit, hier weiterzubasteln“, herrscht dort jedoch Totenstille. Nun habe ich mein Vorhaben, noch in diesem Jahr von dynamischen auf statische … Weiterlesen

Kurznachrichten

Das vielbesprochene Auto-Update von WordPress hat sich bei den von mir betreuten Installationen (in Worten: 4!) genau einmal gemeldet – immerhin mit einer Erfolgsmeldung wg. erfolgreich abgeschlossen. Mein Weblog ist seit heute 13 Jahre alt und bekommt die ersten Haare im Gesicht. Von mir aus könnte morgen Feiertag sein.

This is how I work

Da hat jemand was losgetreten:

Eine meiner Lieblingsreihen im Internet ist “This is how I work” beim Gawker-Blog Lifehacker.

Nun gibt es bei den deutschen Bloggern einige, die sehr fleißig und organisiert sind, es gibt die hin-und-wieder-Blogger *hüstel*, die Foodblogger und wahrscheinlich noch einige andere Typen die mir nicht einfallen. Da würde es mich bei einigen sehr interessieren, wie sie denn so arbeiten.

Frau Gröner hat es aufgegriffen, und weil auch ich zu ungefragter Selbstauskunft neige, greife ich jetzt ebenfalls:

Blogger-Typ: unsortiert. Vor allem Technik, Politik, Medienkram. Und weiterhin unsortiertes.
Gerätschaften digital: Asus Netbox mit LMDE, Acer Aspire One Notebook mit LMDE, Samsung Chromebook (faszinierendes Arbeiten in den Armen der Datenkrake!), Google Nexus 7, Motorola RAZR XT910. Irgendwo liegt noch eine Casio-Exilim-Knipse, weitgehend unbenutzt.
Gerätschaften analog: Moleskine A6, Montblanc Starwalker – beides viel zu teuer. Punkt.
Arbeitsweise: Sagen wir mal: assoziativ.

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