Switchback

Noch mehr Lesestoff für lange Winterabende am Kamin (heute abend, zum Beispiel – shudder!): die Gedanken eines Switchers hin zu Linux, weg von OSX. Vor dem Hintergrund meines Switches in der entgegengesetzten Richtung (neue Einzelheiten und eine Gesamtbewertung gibt es, wenn Apple mir mein Ersatzgerät geschickt hat) ist das eine interessante Auflistung all dessen, was einen Entwickler an seiner Linux-Installation auf dem PowerPC festhalten und an seiner OSX-Installation auf der selben Maschine verzweifeln lässt:

I don’t dislike Mac OS X in general, but it’s not the operating system for me. It just didn’t work the way I do. Maybe I’m stubborn, but if it takes me twice as long to do something with Mac OS X than it does on Linux and if there’s no good way to change that on Mac OS X, I prefer Linux.

Several little frustrations finally combined to convince me that I am more productive with a Linux desktop.

Ich bin eben kein Entwickler. Ich spiele und bastele gerne und sogar erfolgreich an meinen Linux-Boxen herum, aber im Grunde hält mich das eher von der Arbeit ab. Und deshalb habe ich – nach gerade mal zwei Tagen mit OSX und mit hoffentlich noch vielen MAC-Jahren noch vor mir – den Eindruck, dass ich eben genau andersherum ticke als der O’Reilly-Autor, und dass OSX deshalb das Richtige für mich sein könnte. Quod erit demonstrandum. (Boah ey!)