Revolution

Radiohead, Nine Inch Nails, Oasis und Jamoriquai – es scheint bei den Kreativen der Musikindustrie Mode zu werden, sich von der Musikindustrie (wir erinnern uns: das sind die Leute, die das Internet und seine Chancen bis heute nicht verstanden haben und stattdessen versuchen, mit Gerichtsverfahren und Druck auf die Politik Zeit, technische und gesellschaftliche Entwicklung zurückzudrehen) loszusagen. Nun also Madonna – die große alte Dame des Pop will nichts mehr mit Plattenfirmen zu tun haben. Im Gegensatz zu all den anderen stellt sie ihre Ergüsse allerdings nicht frei ins Netz, sondern will zusammen mit einer Konzertagentur ein alternatives Geschäftsmodell entwickeln.

Plattenverträge? So was von 20. Jahrhundert…

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