Rettet Thunderbird (oder so)!

Offensichtlich halte nicht nur icke E-Mail für die wichtigste Anwendung im großen Internetz: In Mitchell’s Blog schreibt Mozilla-CEO Mitchell Baker (das muss man auch erst einmal hinkriegen: auf der eigenen Seite unter „About me“ auf einen Wikipedia-Artikel verlinken können!) über die mögliche Zukunft oder auch Nicht-Zukunft von Thunderbird, dem Mail-Client der Mozilla Foundation.

Mozilla has been supporting Thunderbird as a product since the beginning of the Foundation. The result is a good, solid product that provides an open alternative for desktop mail. However, the Thunderbird effort is dwarfed by the enormous energy and community focused on the web, Firefox and the ecosystem around it. As a result, Mozilla doesn’t focus on Thunderbird as much as we do browsing and Firefox and we don’t expect this to change in the foreseeable future.

In other words, wie der amtierende Präsident der USA sagen würde: Thunderbird ist ein anständiger, aber wenig aufregender und noch weniger zukunftsträchtiger Mail-Client. Das ist übrigens auch einer der Gründe, weshalb ich Thunderbird bei der Arbeit, aber nicht zuhause nutze.

Die aus Bakers Fragestellung entstandene Diskussion (ebenfalls unter dem o.a. Link) ist hitzig, nicht immer sachlich und zeigt, dass rund um Thunderbird tatsächlich reichlich Fragen zu diskutieren sind.

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