Print in Not

Print verliert, weil man das ureigene Geschäftsmodell einer Zeitung untergräbt und beerdigt und sie nur noch als leere Hülle für Anzeigen missbraucht, mit Artikeln, die möglichst keinem weh tun und die keinen Widerspruch erzeugen. Er geht dahin, der Meinungspluralismus im Print. Wenn er nicht eh schon tot ist.

Don Dahlmann über die Krise des Printjournalismus in „Irgendwas ist ja immer“