Praktisch, gut

Slate berichtet über vergebliche Versuche von Sozialwissenschaftlern an der University of Harvard, herauszubekommen, was in Teenagern vorgeht, speziell in solchen, die sich öffentlich, wie in bestimmten Gegenden der US of A populär, zur vorehelichen Keuschheit bekennen. Die Schlussfolgerungen, zitiert nach einem Bericht der LA Times und zusammengefasst von Slate-Autor William Saletan, lauten:

1) Teens lie. 2) Pledgers lie more. 3) Born-again pledgers (those who pledge after having sex) lie the most. 4) Pledges fail. 5) We have no idea what works or what the truth is, because all this revisionism makes the data worthless.

Der Slatebericht schließt mit nützlichen Links zu den Themenbereichen French Kissing, Vorzüge von Geschlechtsverkehr gegenüber Masturbation und Sex mit Lehrern. Wer mehr dazu will, muss aber schon den Slate-Artikel selbst anklicken – ich klau denen doch nicht alle Links.