Power to the People. And Toast, too.

Freedom Toaster heißt ein Projekt des südafrikanischen Multimillionärs Mark Shuttleworth (bzw. seiner Stiftung), mit dem er sich ein weiteres Mal um die freie Verbreitung freier Software verdient machen will. Anders als beim Ubuntu-Projekt, das die ganze Welt mit einem funktionierenden Linux-System glücklich machen will (und an dieser Stelle schon weitgehend glücklich gemacht hat, wenn man von §$&&*#§#-Problemen beim Installieren von Java absieht…), bleibt Shuttleworth mit dem Freedom Toaster eher lokal: In Johannesburg und anderswo in Südafrika stehen 15 Automaten, die dem Interessierten freie Software nach Wahl auf die (mitgebrachten) CD-Rohlinge brennt.

Initially the name came about directly as a result of the fact that Linux is a free Operating System and that you “toastâ€? a CD with Linux. However, it later became apparent that, the name actually captured a meaning deeper than what was originally intended. It encapsulates the philosophy of Open Source Software, that we have the freedom to choose which software we use, that we have the freedom to change it if we like and that we have the freedom to share it with anyone, for free. Listen closely….and you’ll hear violins playing in the background.

Die Toaster bieten (wenig überraschend) Ubuntu an, aber auch andere Linux-Distros wie Mandriva, Fedora, SuSE, Knoppix, Slackware… Nur Windows gibts dort nicht. Denn bei Microsoft glaubt man, dass Afrika mit freier Software ohnehin nichts anfangen kann.