K[journ]

Konstantin Klein

Irgendwie doch ein Blog. Oder so.

3 Minuten

Ich hatte es ja wohl schon erwähnt, dass ich sensible Dateien durchaus in der Cloud speichere, aber - versteht sich - verschlüsselt. Dazu nütze ich überwiegend den Cryptomator, aber auch dessen kommerziellen Vetter Boxcryptor - vor allem, weil ich mich nicht entscheiden kann, ob der Komfort des Boxcryptor den Mangel an open sourceness gegenüber dem Cryptomator aufwiegt.

3 Minuten

OK, ich geb’s zu: Blöde Überschrift, das. Aber es geht - zur unermesslichen Begeisterung aller technisch weniger Interessierten - mal wieder um Hugo, und - auch wenn es nicht so aussieht - hier ist alles neu. Und dabei ist noch nicht einmal Mai.

3 Minuten

38 Grad zeigte das Außenthermometer an der Wand des Alten Abgeordneten-Hochhauses (heute Teil des UN Campus in Bonn) an, als ich das Funkhaus verließ. 27 Grad zeigte mir das Thermometer dann zuhause im allerdings seit Wochen konsequent abgedunkelten Schlafzimmer. Und der Kater, himself auch kein junger Hupfer mehr, liegt lang ausgestreckt auf dem Fußboden und wundert sich leise, dass ich es ihm nicht gleichtu.

4 Minuten

Das Wort “Datenkrake” habe ich schon immer für reichlich doof gehalten. Es tut den echten Kraken unrecht, die da im Meer herumschwimmen, aber auch den Konzernen, die damit gerne in ein maritimes sinistres Licht gerückt werden sollen. Denn das, was die Datensammler (womit wir wiederum Gefahr laufen, allen Sammlern, von Briefmarken- bis Leergut-, unrecht zu tun) so machen, ähnelt eher der Art, wie Blau- oder andere Bartenwale zu ihrem Futter kommen: Sie lassen das Ozeanwasser durch die…

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