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Also. Seit vier Wochen von der gewohnten Bildfläche verschwunden. Noch zwei weitere Wochen bis zum Comeback. Die Kur schlägt an, das zeitweise veränderte Sein hat gute Chancen, das Bewußtsein auf Dauer zu ändern.

Seit vier Wochen sieht auch das Netz anders aus: entweder wie im Internet Explorer 6 für vier Euro die Stunde (schon zwei Argumente dagegen!) oder wie es eben aussieht, wenn man es durch Opera Mini (Nokia) oder iPhone Safari betrachtet. Also klein und nur mittelbar world wide.

Aber das ist gar nicht der Grund für mein weniger ver-netz-tes Leben am Ufer des angeblich Großen Segeberger Sees, für das (vermutlich) vorübergehende Desinteresse an Friend- und anderen Feeds, für das (vermutlich) vorübergehend gebremste Twitter-Geschehen.

Ist nur einfach so: Wenn ich mich für ein Achteljahr von der wirklichen Bühne verabschiede und den Kontakt zu meiner Welt auf gelegentliche Telefonate und Mails beschränke, um den Erfolg der Kur nicht zu gefährden, dann zeigt sich der selbe Effekt früher oder später auch online, Kommunikation in dringenden Fällen (Abrechnungsfehler, Bankenkrise, Liebe etc., wenn auch nicht in dieser Reihenfolge) ausgenommen.

Oder anders: I’ll be back. Hasta la vista, baby.