Mobile Fehlersuche

Heute vormittag, im Taxi: In meinem Handy-Facebook lese ich die frohe Botschaft der Macher von Memonic, dass nun eine neue Version ihrer mobilen Web-App zur Verfügung stehe. Ich freue mich, weil ich Memonic gerne als für mich vollwertigen Ersatz für Evernote nutze (Evernote kann ohnehin zuviel, jedenfalls mehr als ich brauche, und Memonic macht einen eleganteren Eindruck), eine mobile Android-App oder eben eine mobile Web-App bisher aber schmerzlich vermisse; Memonic hat bisher nur eine für iPhones.

Tscha, was soll ich sagen: Fehlermeldungen galore. Was ich auch, leicht enttäuscht, in einem Facebook-Kommentar vermerke.

Meldet sich – wohlgemerkt, ich sitze immer noch im Taxi – einer der Memonic-Macher per Email, schreibt, er könne den Fehler nicht nachvollziehen, und bittet um mehr Info. Ich schicke ihm einige der Fehlermeldungen, die mein Android-Browser anzeigt – und merke dabei, dass es sich bei den Fehlerquellen um Memonic-Memos handelt, in denen ich mehr oder weniger viel JavaScript-Code (oder anderen, den das Framework der mobilen Version im Gegensatz zu der am Rechner angezeigten nicht abfängt) im Klartext gespeichert habe.

Fazit: Fehler noch nicht gelöst, aber: rasche Reaktion und Offenheit für Feedback, und eine sinnvoll verbrachte Taxifahrt. Ich mag wache Startups!