Mit leichtem Gepäck auf der #rp17

re:publicum, mit einem iPhone aufgenommen

re:publicum – die Bude ist voll

Na sowas. Es ist re:publica, ich ballere Facebook, Twitter und Instagram voll mit Bildern vorab, es geht los und – Schweigen.

Die Sache war nämlich die: Ich ging davon aus, keine konkreten Arbeitsaufträge zu haben, und ließ das Chromebook im Hotel. Mein Chef vom Dienst sah das mit dem nicht vorhandenen konkreten Auftrag ebenso und ersetzte ihn durch einen unkonkreten: „Irgendwas von der re:publica wäre doch schön“, mit Fotos, versteht sich.

Und so kam es dann auch. Ein ganz normaler Arbeitstag eines Reporters, nur eben alles mit dem iPhone. Einen gesamten Vortrag in einer Notizen-App mitzuschreiben, ist, sagen wir: ungewohnt. Und wer schon mal einen längeren Text in Word (!) auf einem iPhone (!!) geschrieben hat… Immerhin: Ohne das Powerpack aus diesem Eintrag hätte ich schon um 16:00 Uhr Feierabend gehabt,

Das Gute ist: Ich weiß jetzt, das es geht. Das Schlechte ist: Die anderen wissen es jetzt auch. Und ich warte nur auf den nächsten Anruf: „Du, du hast doch sicher dein iPhone dabei…?“

Ach ja. Der Link zum Artikel folgt, sobald er online ist. Hier ist er.