Micro-Woche

Auf tollkühne und menschenverachtende Versuche lässt man sich bei der ZEIT ein: „Unplugged: Eine Woche ohne Internet – ein Selbstversuch“ heißt die, naja, Glosse. Dabei weiß unsereins doch aus eigener Erfahrung, dass es viel schwerer für das Netz ist, eine Woche ohne uns auszukommen, weshalb wir, aus der Verantwortung des Netzbürgers heraus etc. blabla…

Aber zu irgendetwas sind auch die Ideen von ZEIT-Glossenautoren gut, und deshalb versuche ich mal, nein, nicht eine Woche ohne Netz auszukommen; dass das geht, habe ich mir und der Welt schon wiederholt bewiesen. Nein, der Versuch bezieht sich auf die zuletzt rasend beliebten Microformate, also Twitter, Tumblr, Friend- und andere Microfeeds.

Konsumieren lassen sich diese Formate ja extrem leicht – kein Wunder bei der ständig sinkenden Aufmerksamkeitsspanne der Menschheit. Aber reichen Microformate auch dem Micropublisher?

Hier und hier werde ich es versuchen (die Feeds dazu finden sich hier und hier – verfolgen lässt sich die Sache aber auch hier). Und hier, also an der Stelle, an der Sie das lesen, wird sich bis zum Ende des Monats voraussichtlich nichts tun – natürlich streng im Dienste der Wahrheitsfindung.

Wir sehen uns also drüben, auf der anderen Seite des Micro Gap – oder im Juni!

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