Markdown FTW!

Ich gebe zu: Das Prinzip „Weil es geht™“ hat mich gerade ein wenig im Griff. Weil es geht™, schreibe ich diesen Eintrag in einer Android-App namens Write in Markdown, der markup language du jour, exportiere ihn dann in die WordPress-App für Androiden, speichere ihn dann in diesem K. [Journal] und brauche so für die Veröffentlichung von ein paar Zeilen nur ungefähr fünfmal so lange wie sonst.

Weil es geht. Warum denn auch sonst?

1 Gedanke zu „Markdown FTW!“

  1. Was ich bei dieser nächtlichen Blogzirkusvorstellung auch gemerkt habe: Die WordPress-App für Androiden kommt mit dem für den ganzen Spaß erforderlichen Plugin WP-Markdown nicht so gut zurecht wie das WordPress-Panel auf dem Server. Dort kann ich einen Beitrag beliebig oft öffnen und bearbeiten, und das Plugin wandelt zuverlässig Markdown in HTML und zurück. In der Android-App geht das offenbar nur einmal; danach ist das Markup zerschossen.

    Wer schön bloggen will, muss eben leiden.

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