Lustig++ und Schluss

Vorläufig letzte Folge der Geschichte um einen Text, der nicht im Netz stehen soll:

Treue Mitleser erwarten jetzt sicher den ganz großen Knaller in der Geschichte über den Text, in dem "Mann No. 2" sich kritisch über "Mann No. 1" und dessen Geschäftspraktiken bei eBay ausläßt, einen Text, den ich vor einem Jahr im Google Reader weiter empfahl und den Mann No. 1 jetzt bei Google+ gefunden und irrtümlich mir zugeordnet hat.

Nun, der erwartete Knaller kommt nicht. Ich hatte den Beitrag zusammen mit allen anderen, die ich auf dem sterbenden Dienst Google Buzz gepostet hatte, gelöscht. Mann No. 1 reicht das nicht (obwohl er ursprünglich nichts anderes gefordert hatte), weshalb er mir jetzt eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zur Unterschrift zusenden (Hinweis: unterschreibe ich bestimmt nicht, schicke sie gleich weiter an den Anwalt meines Vertrauens) und mich wegen Geschäftsschädigung verklagen will (Hinweis: Ich freue mich schon sehr darauf, den Text, den Mann No. 1 so dringend aus der Öffentlichkeit verschwinden lassen wollte, in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung Wort für Wort auf seinen verleumderischen oder eben nicht verleumderischen Gehalt untersuchen zu lassen).

Wohlgemerkt: Einen Text, den ich nicht geschrieben, sondern in bester social media-Tradition geteilt habe…

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9 Gedanken zu „Lustig++ und Schluss“

  1. Wie. Kein Knaller? Ist doch einer, wenn der wirklich so blöd ist und bei offenkundiger Nichtsbisgarnichts-Lage klagen will. [Ich denk mal eher, dass das eh nur leere Drohgebärden sind)-

  2. Wie mir Mann No. 2 versichert hat, kursieren ohnehin einige Kopien seines Textes im Netz. Aber das wollte Mann No. 1 nicht glauben. Er meint, ich sei der Satan (paraphrasiert; er verwendet lieber Wörter wie schmierig, erbärmlich und kriminell).

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