Kullo jetzt für alle

Weil ich hier schon mal über Kullo geschrieben (hier noch mehr) habe: Ab heute ist der Dienst für alle offen, die gerne verschlüsselt und trotzdem einfach miteinander kommunizieren wollen und nichts dagegen haben, dies (vorerst) über eine Insellösung (eigenes Protokoll, bisher nur ein Anbieter, nicht kompatibel mit anderen Formen der Kommunikation) zu tun.

In der Presseerklärung zum Massenstart, die ich – versteht sich – via Kullo bekommen habe, erklärt man das übrigens so:

Dabei will Kullo konsequent neue Wege gehen: „Bei uns muss der Nutzer nicht einmal wissen, was der Unterschied zwischen einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel ist“, sagt Mitgründer Simon Warta, der zuvor Mathematik studiert und im Bereich der Kryptographie geforscht hat. „Deshalb haben wir davon abgesehen, auf E-Mail aufzubauen. Wir wollten keine Kompromisse bei der Sicherheit oder der Benutzerfreundlichkeit“.

Die letzte unvergebene Einladung kann ich also wegschmeißen und bin im Übrigen gespannt, ob sich jetzt jemand via Kullo an mr-klein#kullo.net (= moi) wenden möchte.

1 Gedanke zu „Kullo jetzt für alle“

  1. Hm, Twister ist sowas wie Twitter, wird ähnlich wie Kullo nur über eigenes Programm betrieben und bietet zumindest verschlüsselte DMs. Da sind ein paar mehr Leute, nur ist das Programm noch etwas buggy.

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