KiPo-Ring gesprengt. Und wieder was gelernt.

Federal Police spokeswoman Eva Zwahlen says authorities were monitoring a Web site with a provider in the Swiss canton Vaud, acting on a tip from Interpol.

She says the site was devoted to hip-hop music. But unknown individuals used a forum on the site to hide illegal child pornography films.

Im Grunde haben wir ja nur auf einen Fall wie den des jetzt gesprengten Kinderporno-Rings aus der Schweiz gewartet. Denn das illegale Material war zwar auf einem Webserver geparkt – aber ohne das Wissen des Betreibers.

Eine leyenhafte Zugangssperre hätte also entweder den Zugang zu dem Material nicht erfasst – oder hätte das absolut legale HipHop-Forum, das unwissentlich als Host gebraucht wurde, gleich mit gesperrt.

Wieder was gelernt. Bzw. nicht, wenn man sich für Fakten nicht so interessiert.

Via web von Bluelectric ePost