Ka-Ching!

bluelectric ist NoFlattr Zone – weil’s nicht geht™, jedenfalls nicht, bis ich mich etwas tiefer in die Geheimnisse der Flattr-Buttons und der neuen, fortgeschrittenen Blogger-Templates eingefrickelt habe.

Dies hat – staun! – ein Mensch von Kachingle gelesen und mich prompt per Mail darauf hingewiesen, dass es außer Flattr noch ein anderes Micropayment-System für journalistische (?) (ach, doch ja, schon…) Inhalte im Netz gibt: eben Kachingle.

Kachingle funktioniert ein wenig anders als Flattr – es ist sowas wie ein freiwilliges Bezahlabo für Inhalte, die es auch gratis im Netz gibt. Paywall light, wenn man so will – die Inhalte stehen natürlich weiterhin gratis bereit, und es wird auch immer so bleiben. Sprich: Kachingle bringt nicht Geld pro Klick, sondern Geld pro Abo. Wer eine Kachingle-Seite unterstützen will, klickt einmal, und monatlich wird dann ein Anteil des vom Nutzer ausgewählten Betrages dieser Seite gutgeschrieben, bis der Mensch das Abo wieder kündigt.

Kachingle hat einen großen Vorteil: Es lässt sich ohne großes Rumgegrübel auf diesen Seiten einbinden. Alle weiteren Vor- und Nachteile werden wir in den nächsten Wochen kennenlernen.

Update, eine Woche später: Nääh. Die Sache mit Micropayment muss ich mir nochmal überlegen.