Ich packe meinen re:Koffer

Erinnerung an Urlaubsfahrten mit minderjährigen Familienmitgliedern: „Ich packe meinen Koffer und lege hinein…“, und es folgt eine immer länger werdende Liste von oft reichlich unsinnigen Dingen, die in diesen Koffer gelegt werden, und die vom nachfolgenden Mitspieler genau wiederholt werden muss, bevor er ein weiteres Ding hinzufügt bzw. in den virtuellen Koffer legt.

So gesehen, ist das Spiel mit meinem rpTEN-Koffer genauso kurz wie die Anfahrt, die für mich als Ortsansässigen mit einer Monatskarte mehr als bezahlt ist.

In meinem Koffer, genauer: im flachen Laptop-Rucksack aus dem Hause IKEA, liegt neben den erforderlichen Netzteilen (Laptop, Handy) nur noch ein Klapprechner; das Handy steckt in der Jackentasche. Und der Klapprechner ist auch nicht der kürzlich hier vorgestellte Lenovo, sondern das schon etwas ältere Chromebook aus dem Hause Samsung, seiner zwei, drei Vorteile wegen:

  • Startet schneller als der Lenovo
  • Trägt sich leichter als der Lenovo
  • Hat im Gegensatz zum Lenovo ein UMTS-Modul und eine gültige SIM-Karte, nur für den unwahrscheinlichen (har, har) Fall, dass das WLAN auf der re:publica bockt…

Aus dem Hause Samsung ist auch die Funkbläke, was ich noch vor einem Jahr für wenig möglich gehalten hätte; mir bzw. meinen eben-doch-nicht-Pranken war das Oneplus One dann aber doch zu groß geraten (weshalb jetzt meine Tocher es in den zierlichen Fingern hält).

Game over. Koffer gepackt.