I tube, you tube…

Slate-Autor Séan Captain (nur echt mit dem Akzent!) schreibt, warum wir YouTube vergessen können, und alle weiteren Formen von Fernsehen im Netz gleich dazu:

…the very properties that make the Internet great make it a lousy video-distribution network, especially for the high-def era.

The Net doesn’t play favorites. All data packets are handled the same way; none get preferential treatment for faster delivery. That’s fine for nearly every type of traffic… But the same hiccup can mean the difference between premium and intolerable video.

Ganz so technisch-dogmatisch bleibt Captain denn doch nicht und verweist vor allem auf die technische Weiterentwicklung der Datenübertragung. Und doch steht, was er sagt, im Gegensatz zu dem Hype, den InDULa unter anderem die Telekom-Behörde betreibt: Fernsehen, Internet und Telefonie aus einer Steckdose.

Und es widerspricht auch ein wenig dem, was ich in zwei Wochen in Köln zu hören bekommen werde – und wovon ich auch an dieser Stelle, voraussichtlich mit Hilfe von UMTS und anderen drahtlosen Technologien berichten werde. Denn ich sage Euch: Wir werden uns noch wundern, auf welchen Wegen die immer gleichen Inhalte (?) zu uns kommen werden.