Harte Worte

Harte Worte für Ubuntu-Fans, selbst für nicht-praktizierende wie mich: Warum Ubuntu völlig schief liegt von einem Sam Banks.

The only real problem with Ubuntu is Ubuntu itself. A tested and bug fixed version of Debian unstable with a pretty installer, a splash screen and the Gnome desktop is hardly the ‚revolution‘ which it is purported to be. For Ubuntu to upset major players in the desktop arena such as Microsoft and Apple they need to start behaving like a professional company and provide for the needs of their customers as opposed to what the company thinks they need.

Tenor der Geschichte: Die Idee hinter Ubuntu sei ja ganz nett, die Realisierung aber entschieden zu kurz gesprungen. Was fehlt, sei ein ebenso funktionelles wie gutaussehendes GUI, ein package manager, den auch normale Menschen verstehen, und Unterstützung für die Software, an die potentielle Umsteiger gewöhnt seien: MS Office und Photoshop. Womit wir, so bitter es sein mag, genau bei den Gründen angekommen sind, die mich weg von Kubuntu, hin zu Mac OSX getrieben haben.