Happy V-Day!

Alyona aus New York hat mir einen Gruss zum Valentinstag – inclusive „Er/Sie liebt mich /nicht“-Test – geschickt. Und weil sie den nicht nur mir geschickt hat, sondern allen in ihrem Adressbuch, gebe ich ihn hiermit (Obacht, Flash!) gerne weiter.

Und wenn wir schon mal beim Thema „Klein und die Frauen“ sind: Heute bekam ich Besuch von Anna. Anna wie in „Anna Kournikova“, über die ich jetzt nichts Boshaftes sagen will, obwohl es genügend zu sagen gäbe. Es kam ja auch nicht Anna die Tennisspielerin, sondern Anna der Worm, und der Grund, warum ich das erzähle, ist die Quelle: Ich bekam ihn von einem Rechner bei der Deutschen Botschaft in Washington, auf deren Presseverteiler ich stehe. Es war schon das zweite Mal, dass ich von den diplomatischen Herrschaften verseuchte Mail bekommen habe. Frage: Warum benutzen die da immer noch Outlook Express, und was machen die eigentlich in ihrer Dienstzeit?

Nicht, dass mich das sonderlich gestärt hätte; ich benutze einen Non-MS-Mailclient, der erfreulicherweise mit Visual Basic Hacks gar nichts anfangen kann.

Aber das überzeugt mich doch, dass ich die Security-Seiten, die sich bisher nur mit Verifizierung und Verschlüsselung von Mail befasst, demnächst etwas ausbauen werde.

Gelacht habe ich heute über die Formulierung in einer Geschichte der neuen Ausgabe von NewsWeek über die Gefahren, denen man sich aussetzt, wenn man beim ersten RealDate nach einem Online-Flirt nicht ganz dem Bild entspricht, das man on line von sich gemalt hat:

One problem appears to be false advertising: someone can describe herself online as „a sensuous hybrid of Jennifer Lopez and Seven of Nine,“ but in person come off more like Gorgo the Smog Monster in a bad mood.

Was mich fast dazu treibt, von einem Date mit Gorgo dem Smogmonster bei schlechter Laune zu träumen…

So, jetzt muss ich darüber nachdenken, was Monsieur Praschl in seinem Kurzen Versuch über das Linken geschrieben hat. Bis denn!