GNachtrag

Nachtrag zum Thema „GMail und ich„: Es gibt – aus meiner Sicht – doch tatsächlich einen guten Grund für die Arbeit mit GMail: den Java-Client für meine Mobilquatsche, entdeckt, heruntergeladen, installiert und ausprobiert heute morgen auf dem Weg zur Arbeit.

Ergebnis: Dieser Client packt, so gut es geht, die GMail-Oberfläche (wir erinnern uns: in ihrer AJAX-haftigkeit schon ein besonderes Stück Benutzeroberfläche) auf die wenigen Quadratzentimeter des Displays meines K600i. Inbegriffen sind die übersichtliche Darstellung der Konversationen (oder threads, wie wir alten Säcke immer noch sagen), die Verwaltung von Labels (oder Ordnern, wie wir alten Säcke noch sagen würden, wenn es denn welche wären) und natürlich die Suche, ohne die gar nichts geht beim GMail-Prinzip, alles auf einen Haufen zu kippen. Alles in allem ist das mehr, als die doch etwas simple WAP-Ausgabe von GMail bietet, und sehr viel besser als der eingebaute Mail-Client meines Sony-Ericsson.Sozusagen produktionsreif.

Photo gibts aber keins, weil die Digiknipse derzeit auf’m Land ist, und weil es mir selbst mit Auf-den-Tisch-steigen und Beim-Abdrücken-runterspringen nicht gelingt, mit der in die Funkquatsche eingebauten Kamera Bilder von deren Bildschirm zu machen.

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