Getting Things…

Rückblick auf einen erfolgreichen Tag. Nach zwei Kapiteln gemeinschaftlicher Lesung von Getting Things Done am Wochenende mit Remember the Milk alle bisherigen Versuche der things-Erfassung in den Schatten gestellt und heute die heutige Liste und mehr abgearbeitet.
 
Warum RTM? Weil es geht™. Ernsthaft: Weil ich in den ersten beiden Wochen des gemeinsamen Lebens ein paar Tipps abbekommen habe, wie RTM sinnvoller zu nutzen ist, als ich es bisher getan habe. Und weil RTM gegenüber desktop-basierten Lösungen den Vorteil hat, über alle möglichen Wege (Client, Browser, Mail, Twitter, Jabber) erreichbar zu sein und diese Wege auch nutzt, um wiederum mir produktiv auf den Wecker zu gehen.
 
Gutes Gefühl jedesmal, wenn heute wieder ein Task abgehakt war. Echte Produktivität empfunden. Nur zum Prokrastinieren kommt man auf die Art und Weise nicht. Echt nicht.

Via email von Bluelectric ePost