Fürs WordPress-Protokoll

Die Suche nach einer Alternative zu WordPress an dieser Stelle ist eingeschlafen – und wie tief sie schläft!

Die Erfahrung mit dem WordPress-Upgrade von Version 3.9 auf 4.0 trägt (leider?) auch nichts dazu bei, die Suche wieder zu starten. Das Upgrade verlief absolut problemlos, incl. Datenbankupdate, das extra angeschubst werden muss, weit unter einer Minute. Problemlose Upgrades sind bei WordPress vielleicht nicht garantiert; außergewöhnlich sind sie aber ganz und gar nicht (ich glaube, mir ist nur ein einziges Upgrade in den letzten sechs Jahren in die Grütze gegangen).

Neue Funktionen für ein flüssigeres Arbeiten teste ich jetzt nicht; dieser Text schreibt sich wie jeder andere. Liest sich auch wie jeder andere. Sorry.

5 Gedanken zu „Fürs WordPress-Protokoll“

  1. Hahaha, das ist ja mal ein lustiger Abschluss einer sehr langen Artikelserie. Ich hatte ja bis zuletzt daran geglaubt, dass du noch ein CMS finden würdest, mit dem du dich anfreunden könntest. Meine Güte, mit was für Problemen du dich rumgeschlagen hast, während ich gefühlte 5 major WP Updates und zig Änderungen am CSS hinter mich gebracht habe, ohne irgendwann mal wirklich laut zu fluchen.

    Vielen Dank für diese intensive – wenngleich auch letzten Endes erfolglose – Suche nach einer WP-Alternative. So langsam glaube ich daran, dass es keine gibt. Manche Menschen sind ja mit Joomla oder Serendipity glücklich, aber dir ging es ja – wenn ich das richtig mitbekommen habe – ums Wegkommen von einer overheadingen Datenbank-Lösung, und da wird die Luft anscheinend doch recht dünn. Vor allem, weil ich echt nicht mehr die Muße hätte, auch noch in meiner Freizeit um Unzulänglichkeiten einer Software drumrumzuworkarounden, das mache ich in den täglichen 8h Sklavendasein schon mehr genug (ich sach nur: VBA).

    Ich muss zur Zeit eine meiner Websites neu machen, weil die nicht mehr up to date hinsichtlich Responsitivity und so ’ne Schotent, und nach ein paar Stunden Rumüberlegen während meines Urlaubs habe ich mich entschlossen, selbst dafür WordPress zu nehmen anstatt mein (damals noch selbstgebasteltes CMS) aufzubohren. WP bringt eben so unglaublich viel Komfort mit, dass man die Haken und Ösen eben gerne in Kauf nimmt.

    • Nu ja, mir kommt (oder kam?) es vor allem darauf an, von der weit verbreiteten, damit auch gut auf immer wieder auftretende Schwachstellen hin durchleuchteten Plattform WP wegzukommen. Während meines Urlaubs habe ich grinsend verfolgt, wie ein Bösewicht oder mehrere hunderte Male versucht haben, sich in mein WordPress einzuloggen. Dank seltener Admin-Namen und Passwörtern, aber auch mit einigen Plugins gingen all diese Versuche ins Leere. Eine statische Lösung hat demgegenüber immer den Vorteil, dass es auf dem Webserver (oder wenigstens im Webroot) gar kein Backend gibt, das man mühsam schützen müsste.

  2. Das hat mich doch erinnert … auf 4.0 updaten … fertig. Wie immer völlig problemlos.
    Den aufgefrischten Editor werde ich wohl demnächst auch kennenlernen. Und seitdem ich von Eigenstrick-Lösungen weggekommen bin und mit einem ganz leicht angepassten Standardtheme auskomme, ist das alles noch einfacher geworden.
    Wordpress hat inzwischen unleugbar eine beachtliche Reife erreicht.

Kommentare sind geschlossen.

Mentions