Fristfrust

Folgt eine kurze persönliche Schimpfung: Es ist doch wohl nicht zu fassen, dass mein T-mobile-Vertrag (linkt euch doch selbstâ„¢) eine Kündigungsfrist von acht (in Worten: 8) Monaten hat!

Dat Dingen selbst läuft im Oktober aus. Aber die Partnerkarte – wohlgemerkt: ohne subventioniertes Handy! – wird erst im kommenden Mai zwei Jahre alt. Und das ist den T-Komikern Grund genug, den ganzen Vertrag bis dahin aktiv zu halten.

Schade nur, dass mit der Kündigung mein Haushalt ohnehin telekomfrei wird. Sonst hätte ich jetzt mit Vergnügen meinen Festnetzanschluss auch noch gekündigt.

Update: J’accuse nun nicht mehr. Gerade (zwei Tage später) ruft T-Mobile an und teilt mir mit, ich hätte eben drei Monate vor Vertragsablauf kündigen müssen (anderfalls sich der Vertrag automatisch um ein halbes Jahr verlängere und eben nicht ablaufe), aber man wolle nun nicht so sein und den Vertrag doch zum 1. November beenden.

Na also. Geht doch. Dass man immer erst beese sein muss.