Freud & Leid

Gesundbrunnen
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Es freut mich, wieder zu bloggen, und zu merken, dass dieses Blog auch (noch) Leser hat. Es freut mich außerdem sehr, auch bei schwierigeren Themen aufmunternde Kommentare zu bekommen.

Es freut mich, aber es wundert mich auch, dass diese Kommentare nicht mehr auf diesen Seiten landen, sondern unter den zu diesen Seiten führenden Links auf meiner Facebook-Profilseite. Ich meine, die Kommentierenden waren doch schon hier…?

Es freut mich daher umso mehr, dass nach anfänglichen Schwierigkeiten und nachfolgendem Garnixtun meinerseits Facebook nun meint, meine Texte eigneten sich auch zur Darstellung als Instant Articles auf dem Mobilgerät Ihres Vertrauens. Weshalb ich künftig Texte, die auf diesen Seiten stehen, neben den Links auf der Facebook-Profilseite auch auf der lange vernachlässigten Facebook-Seite dieses lange vernachlässigten Blogs verlinken werde. Damit zumindest Mobil-Leser den Text an einer Stelle lesen und gleich kommentieren können. Ob es sinnvoll ist? Weißnich. (Wenn es ein paar Stunden früher und ein Glas Wein weniger wäre, käme ich vielleicht noch heute zu einer Antwort.) Warum ich es mache? Weil es geht™.

7 Gedanken zu „Freud & Leid“

    • Lieber Herbert, ich glaube, sowas gab es tatsächlich mal. Wenn ich mich recht erinnere: Problem No. 1 war der deutsche Datenschutz, dessen Hüter gleich im Achteck sprangen. Problem No. 2 war die (damals) unheimlich umständliche Umsetzung, für die man u.a. einen eigenen Facebook-Developer-Account und viele Arbeitsstunden brauchte und dann ging es doch nicht. Und am Schluss hatte ich zwei Kommentarthreads, einen, der auch bei Facebook war, und einen nur im Blog.

      Heute gibt es WordPress-Plugins dafür, aber irgendwie kein Interesse mehr. Vielleicht sollte ich mal genauer hingucken und das Geheul der Datenschützer ignorieren. Oder auch nicht.

  1. Das Problem mit den meisten faehigen WP-Plugns ist: Die richtig guten
    gibt’s nur in der (bezahlten) .org-Version. Bei den .com-Blogs beisst du
    dir die Zaehne aus.

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