Finale Worte, mehr oder weniger

Ehrlich gesagt: Mir war nie ganz klar, wie jemand mit dem an sich schon bescheuerten Namen Paris H. es immer wieder schafft, auf dieser Seite des Atlantik in den Schlagzeilen von B-Medien erwähnt zu werden. Da muss erst jemand von jenseits des Atlantik kommen und den hiesigen Paris H.-Fans zeigen, wo der Hammer hängt: So long, Paris.

You know that point in a Stephen King novel when you’ve sort of figured out that the creepy dollie — the one with the plastic hair and serenely stupid eyes that roll in two different directions — is actually an animate object wreaking havoc and destroying people and you wonder why the townspeople haven’t cottoned on and crushed the damn thing under a truck or something?

I think it’s safe to say we’ve reached that point with Paris Hilton.

So umfassend diese wenigen Sätze das Problem schon beschreiben, geht der Artikel doch noch eine ganze Reihe von Absätzen weiter – Absätze, die den Leser am Montagmorgen wieder mit der Welt versöhnen. Ein weiteres Beispiel dafür, dass es sich lohnt, für Inhalte (in diesem Falle von Salon) entweder zu bezahlen oder Werbung zu gucken.