Eine dunkle und stürmische Nacht

„It was a dark and stormy night…“ – dies ist (für alle, die es natürlich auch ohne diesen Hinweis gewusst hätten) eine Hommage an Charles M. Schulz, den Autor der in ihrer gelegentlichen Humorlosigkeit sehr erheiternden „Peanuts“ und den Mann, der das „M“ mit Stolz im Namen tragen konnte. Diese dunkle und stürmische Nacht (naja, eigentlich nur dunkel und regnerisch) sieht George W. Bush, den Mann, der warum auch immer auf das „W“ in seinem Namen so stolz ist, von einem Amtseinführungsball zum nächsten hetzen. Mich sieht diese Nacht am Computer, die Webseite eines Freundes aktualisieren.

Frage: Wem von uns beiden geht’s besser?

Antwort: Mir. Weil ich morgen einerseits keinen Kater haben werde (ausser natürlich „Killer“, mein schwarzes Riesensensibelchen), und weil ich andererseits auch morgen noch sagen und schreiben kann, was ich will, ohne dass die Weltpresse und die Opposition über mich herfallen. Obwohl das vielleicht sogar eine reizvolle Vorstellung sein könnte… Einmal von der Washington Post in der Luft zerissen werden!

Houston, ich habe ein Problem.