Dreipunktdrei

Das Pflicht-„Me Too“ aller WordPress-Nutzer kommt auch aus dieser Ecke des Netzes: Das (automatische) Update auf die neueste Version von unser aller liebstem (?) Blogtool hat letztendlich funktioniert. „Letztendlich“, weil mal wieder während des Update-Prozesses die Panel-Seite neu laden wollte und plötzlich auf der Maintenance-Seite („Hier gibt’s nichts zu sehen – weitergehen!“) landete.

Was normalerweise überhaupt kein Problem ist (FTP-Client starten, zum Installationsverzeichnis auf dem Server navigieren, eine Datei entfernen, weitermachen – don’t try this at home!), gestaltet sich dann etwas schwierig, wenn man das Ganze nicht von einem PC aus steuert, sondern vom mobilen Browser eines Tablets, auf dem (noch) kein FTP-Client installiert war.

Bis er es dann war (installiert, der Client), hatte sich die Update-Automatik von selbst wieder aufgerappelt.

Was nicht so schön ist: der mobile Browser (Dolphin) hat mit der neuen Überfläche des Admin-Panels so seine Probleme. So tippe ich beispielsweise diese Geschichte unter einem nett gemeinten Hinweis auf eine neue Funktion von WordPress hinweg – der Hinweis lässt sich einfach nicht wegklicken. Aber wer verwaltet sein Blog schon vom Tablet aus?

Kein Mensch.