Die Zeit, endlich.

Alles ist relativ – auch die Zeit, die der vernetzte Mensch in den jeweiligen Welten (First Life™, Familie, Glotze, Internetz, Muckibude, Social Web etc.) verbringt. Eine Stunde/Tag vor der Glotze ist für den Durchschnittsbürger (dt.) relativ wenig, für mich relativ viel. Eine Stunde/Tag im Internetz mag für andere relativ viel sein, für mich ist es wenig – schon weil ich während der ganzen Arbeitszeit online bin und sein muss.
 
Ans Kollidieren geraten die Welten jedoch, wenn der Tag nicht mehr als eine bestimmte Anzahl von Stunden zur Verfügung stellt. Und wenn dann der Beruf, so wie in diesen Tagen, entschieden mehr als 38,5 Stunden pro Woche fordert, dann zieht das vernetzte Leben eben das, die, den Kürzeren.
 
That’s why. I’ll be back. Und übermorgen beginnt sowieso der Resturlaub (2008).

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