Denkzettel to self

We the Net People
We the Net People

Es ist ganz einfach: Wenn wir, die Bürger dieses schönen Landes, merken, dass die Regierung des gleichen schönen Landes etwas vorhat oder betreibt, mit dem wir ganz und gar nicht einverstanden sind, dann wählen wir diese Regierung eben ab und geben denjenigen Macht und Verantwortung, die uns versprechen, mit diesem Vorhaben oder Treiben aufzuhören.

Dachten sich die Wahlbürger von Baden-Württemberg, die mit dem Bau des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofes nicht einverstanden waren, und wählten eine grün-rote Landesregierung.

Was das mit Prism, Tempora & Co. und der kommenden Bundestagswahl zu tun hat? Gar nichts, wieso?

3 Gedanken zu „Denkzettel to self“

  1. BaWü ist symptomatisch für das, womit es gar nichts zu tun hat: Eine SPD, die nicht weiß, was sie denn nun will. Wäre die SPD in BaWü einig gegen S21, wäre das Projekt vom Tisch.
    Wäre die SPD im Bund hundertprozentig auf der Seite der Bürger- und Freiheitsrechte, hätte jene, die einfach mal Nicht-Merkel wollen, eine Wahlalternative. Aber so? Bleibt’s halt wie es ist.
    „Sollen doch die Unzufriedenen gehen“, meinte Majestix, und zwei seiner Schildträger gingen. Was das mit allem anderen zu tun hat? Muss es doch nicht.

  2. „…mit dem wir ganz und gar nicht einverstanden sind, …“

    Diese geistige Leistung scheint leider bei meinen Mitschafen nicht möglich zu sein. Hauptsache, RTL2 hört nicht auf zu senden, dann sind alle mit allem einverstanden. Oder?

Kommentare sind geschlossen.