Bewertung

Auch wenn jetzt der Eine oder Andere mit einem „Na und?“ reagieren wird, „Habe ich schon immer gesagt“, und auch wenn Historiker normalerweise nicht für die aktuelle Politik zuständig sind, ist doch auf eine Umfrage der George Mason University (in der Nachbarschaft von Washington DC) unter Historikern hinzuweisen. Dieser Umfrage zufolge hat sich der amtierende Präsident der US of A den vorletzten oder sogar letzten Platz auf der Rangliste aller Präsidenten redlich verdient, wie Harper’s Magazine berichtet.

It would be difficult to identify a President who, facing major international and domestic crises, has failed in both as clearly as President Bush,� concluded one respondent. “His domestic policies,� another noted, “have had the cumulative effect of shoring up a semi-permanent aristocracy of capital that dwarfs the aristocracy of land against which the founding fathers rebelled; of encouraging a mindless retreat from science and rationalism; and of crippling the nation’s economic base.

61 Prozent der befragten Historiker sehen Bush tatsächlich auf dem allerletzten Platz aller 43 Präsidenten, die das Land bisher hatte.

Abt. Diaboli: 109 Befragte ergeben noch kein repräsentatives Panel. Historiker sind Sozialwissenschaftler und gelten daher eher als liberal (zumindest in den US of A). Und die Zeitschrift, die die Meldung mit mühsam unterdrücktem Triumphgeheul verbreitet, zählt ebenfalls nicht zur republikanischen Medienmacht.

Und letztendlich – und das sagt sogar der Betroffene selbst – wird die Geschichte das Urteil über die Präsidentschaft des 43. Präsidenten sprechen und nicht die Geschichtswissenschaftler. Stay tuned for more news from Good Ol‘ History.

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