Arbeiten nur mit Schutzbrille!

Auch in dieser Woche tönte wieder dumpfes Hämmern aus dem Kellergeschoss dieses Weblogs. Nachdem das Wp-Plugin BackWPup mir schon den Import verlorengegangen geglaubter Inhalte ermöglicht hatte und ich im Verlauf dieser Tätigkeit einige Kröten für die Pro-Edition abgedrückt hatte, will ich jetzt auch was für mein Geld haben und nutze das Plugin ab sofort für regelmäßige Blogbackups.

Nun, genaugenommen nutze ich es schon seit ein paar Wochen, aber in der Billigversion – als Backup per Mail an mich. Das ist einfach aufzusetzen – im Gegensatz zu den Optionen, das Backup gleich irgendwo in der Cloud abzulegen. Damit hatte ich unerklärliche Schwierigkeiten mit allen möglichen Providern (also genaugenommen OneDrive und Strato HiDrive), die das tapfere WordPress als User einfach nicht akzeptieren wollten. Jetzt findet die Sicherung eben woanders statt – wo, sage ich nicht, aber so groß ist die Auswahl an großen Providern ja nicht. Und nach etwas API-Zauber klappt das jetzt und dient außerdem als prima Entschuldigung für einige Abende des Nichtbloggens.

Stichwort Wiederherstellung: Weitere Backups aus den letzten zwanzig Jahren habe ich nicht mehr, aber dafür in der Wayback Machine andere Spuren früherer Blogtätigkeiten gefunden. Und da ja lange Winterabende bevorstehen, könnte ich einige davon mit manuellem Copy&Paste verbringen. Oder auch nicht. Stay tuned.

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