Ad absurdum

Vielversprechende, wenighaltende Überschrift, I’m sorry.

Über Sinn und Unsinn verbreiteter Verhaltensformen ist in verschiedenen deutschen Weblogs (kein Link, Grund weiter unten im Text) schon ausführlich diskutiert worden. Inzwischen wird es schick, nicht zu linken und sich dem community-Verhalten bzw. der allgemeinen Eierschaukelei/Eierstockschaukelei (??? Grund weiter unten im Text) zu entziehen. Womit eine der Ideen eines Weblogs schon in gewisser Weise ad oder zumindest in die Nähe von absurdum geführt wird.

Aber was ist von einem zu halten, der (zur Beruhigung: ausnahmsweise) nicht auf fremdes Wirken linkt, sondern nur auf eigene Übersetzungsarbeit auf eines Mitmenschen Seite?

Nix. Ist von dem zu halten.

Grund für Fehlen des gestrigen Eintrages, Inkohärenzen, Inkonsistenzen und Inkontinenzen im heutigen: Habe die letzte Nacht transatlantisch verbracht und leide noch unter Jet Lag und den Folgen eines bummsvollen Fluges.

Wer mir jetzt sagen kann, wieviele der 30 Rules for Good Writing ich gerade eben verletzt habe, wird an dieser Stelle demnächst lobend erwähnt. Traurig finde ich dagegen, dass es offensichtlich nur wenige nicht ganz schlechte Menschen gibt.