Ach, DHL…

Es ist ja grundsätzliche eine gute Idee von dir, in größeren Städten sogenannte Packstationen aufzustellen und so zu vermeiden, dass eure Fahrer nach dem Läuten beim Empfänger eines Paketes sofort türmen einen Benachrichtigungszettel verfassen müssen, wo man das Paket denn nun abholen blabla.

Es ist grundsätzlich auch eine gute Idee Deines Fahrers, ein Paket von einer voll besetzten Packstation nicht etwa in ein entferntes Postamt zu bringen und dann einen Benachrichtigungszettel zu verfassen, wo man das Paket blabla…, sondern besagtes Paket von der voll besetzten Packstation zu einer in einem nahegelegenen U-Bahnhof zu bringen.

Das geschah am Dienstagabend. Am Mittwochmorgen legte die BVG nicht wirklich überraschend (sondern seit Wochen angekündigt) den Streckenabschnitt wegen Bauarbeiten still, an dem der U-Bahnhof mit der am Dienstabend belieferten Packstation liegt. Ergebnis: Paket in geschlossenem Packstationfach, Packstation in geschlossenem U-Bahnhof, Empfänger (= ich) und DHL-Fahrer (= jemand anderes) kommen bis auf weiteres nicht an das Paket ran, Rücksendefrist bei Amazon läuft ab.

Super, DHL. Und nun?

2 Gedanken zu „Ach, DHL…“

  1. Oh, das ist aber schon fortgeschrittener Dehaellismus. Was sagt den jemand anderes Dienstherr zur Problematik?

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