10 Gebote

„10 Gebote“ kennt der Mensch des 21. Jahrhunderts ja vor allem von eBay-Angebotsseiten. Aber ab und zu wirds doch biblisch – wenn Nick O’Neill die 10 Gebote des Sozialen Netzes verkündet.

Und schon greife ich möglichen Ergebnissen der Publikumsfrage voraus und poste hier, was auch drüben gut untergebracht wäre. Egal, hier die Kurzform:

  1. Thou shalt enable sharing with everyone
  2. Thou shalt support all forms of media
  3. Thou shalt provide provide users with a face
  4. Thou shalt provide granular privacy settings
  5. Thou shall not overload users with email notifications
  6. Thou shalt provide a central request repository
  7. Thou shalt provide a central activity feed
  8. Thou shalt be absolutely transparent with users
  9. Thou shalt be a conduit for data, not the sole owner of data
  10. Thou shalt provide an API for others to access

Kommt doch gleich viel besser, so im Charlton-Heston-Englisch, näch?

Aber ernsthaft: Wenn der Mensch diese 10 Gebote eher als Checkliste denn als in Stein gemeißeltes Getöse auffasst, lassen sich die Guten unter den Sozialnetzen leichter von den Bösen unterscheiden.